Mit einem umfassenden Mobilitätskonzept setzen Kurt Hohensinner und die Grazer VP auf eine Verkehrspolitik mit Vernunft: Park & Ride, neue Tiefgaragen, der Ausbau der Straßenbahn und moderne Angebote wie Park & Bike sollen Graz wieder besser erreichbar machen – und gleichzeitig mehr Raum für Lebensqualität schaffen.
Die Verkehrssituation in Graz ist für viele Menschen längst zur täglichen Belastung geworden. Stau, Parkplatzsuche und eine sinkende Erreichbarkeit prägen den Alltag. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren Parkplätze reduziert, ohne ausreichend Alternativen zu schaffen. VP-Spitzenkandidat und Stadtrat Kurt Hohensinner bringt es auf den Punkt:
2.000 gestrichene Parkplätze ohne Ersatz, Dauerstau und Baustellenchaos. So kann es in Graz nicht weitergehen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass eine ideologisch geprägte Verkehrspolitik die Probleme nicht löst, sondern verschärft: Verkehrsteilnehmer werden gegeneinander ausgespielt, die Erreichbarkeit leidet und der Frust bei den Menschen wächst.
Die Grazer VP setzt daher auf einen klaren Kurswechsel: Mobilität soll nicht länger ideologisch gedacht werden, sondern als funktionierendes Gesamtsystem.
Park & Ride als Schlüssel für weniger Verkehr in der Stadt
Ein zentrales Element des Konzepts ist der konsequente Ausbau von Park & Ride-Anlagen an den Stadteinfahrten. Standorte wie Webling, Andritz, Gösting oder der Murpark bieten enormes Potenzial, um Pendlerverkehr frühzeitig abzufangen. Wer von außerhalb kommt, soll bequem auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigen können – schnell, einfach und attraktiv. „Das bedeutet, Stellplätze gezielt in Garagen und an strategische Punkte zu verlagern, Park&Ride konsequent auszubauen und den Parkplatzsuchverkehr deutlich zu reduzieren“, erklärt Hohensinner. Gerade große Knotenpunkte werden so zu modernen Mobilitätshubs mit direkter Anbindung an Bus, Straßenbahn und Radwege.
Tiefgaragen schaffen Platz für Menschen und Wirtschaft
Gleichzeitig braucht es in der Innenstadt moderne Lösungen für den ruhenden Verkehr. Hohensinner setzt hier auf den gezielten Ausbau von Tiefgaragen, etwa an zentralen Standorten wie dem Andreas-Hofer-Platz oder am Lendkai. Der Ansatz ist klar: Autos verschwinden von der Oberfläche, der gewonnene Raum wird für Fußgänger, Grünflächen und Aufenthaltsqualität genutzt. „Wir schaffen mehr Platz für Menschen und Grünflächen und erhöhen die Lebensqualität in der Stadt“, ist der VP-Spitzenkandidat überzeugt. Damit wird die Innenstadt nicht nur lebenswerter, sondern auch wirtschaftlich gestärkt, denn Erreichbarkeit ist und bleibt ein entscheidender Standortfaktor.
Straßenbahn-Ausbau und neue Verbindungen
Ein modernes Verkehrssystem braucht auch starke öffentliche Verkehrsmittel. Deshalb setzt das Konzept auf den konsequenten Ausbau der Straßenbahn. Konkret geht es um die Verlängerung des „langen 5ers“ bis nach Webling, sowie die neue Linie 8 von Reininghaus bis zum künftigen Nahverkehrsknoten Gösting. Diese Verbindungen schaffen attraktive Alternativen zum Auto und sind Voraussetzung für den Umstieg im Park & Ride-System.
Park & Bike und moderne Mobilitätsangebote
Ergänzt wird das Konzept durch neue, flexible Angebote. Ein modernes Leihradsystem soll künftig an allen wichtigen Knotenpunkten verfügbar sein. Park & Ride wird damit zu Park & Bike: Wer möchte, kann die letzte Strecke bequem mit dem Fahrrad zurücklegen. „Wir setzen auf attraktive Angebote statt auf Bevormundung, damit mehr Menschen freiwillig umsteigen“, betont Kurt Hohensinner. Diese Kombination aus Auto, Öffis und Radverkehr schafft echte Wahlfreiheit und macht das gesamte System deutlich effizienter.
Ein klarer Plan für ein besseres Graz
Das Ziel ist klar: weniger Stau, weniger Suchverkehr und mehr Lebensqualität.
Unser Ziel ist eine Verkehrspolitik mit Vernunft: weniger Stau, weniger Stress im Alltag und vor allem eines: Erreichbarkeit für alle.
Unser Mobilitätskonzept wurde gemeinsam mit renommierten Experten erarbeitet. Jetzt liegt ein konkreter Plan vor, wie Graz wieder in Bewegung kommt – ausgewogen, durchdacht und mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen.“


