Hohensinner stellt Plan für Graz vor: „Graz wieder nach vorne bringen“

Die Grazer Volkspartei hat heute (13.05.) am Freiheitsplatz ihr Wahlprogramm für die Gemeinderatswahl am 28. Juni sowie die ersten fünf Wahlplakate der Kampagne präsentiert. Gemeinsam mit Stadträtin Claudia Unger und VP-Geschäftsführer Markus Huber stellte Spitzenkandidat, Stadtrat Kurt Hohensinner den „Plan für Graz“ vor. „Wir wollen Graz wieder nach vorne bringen. Dieses Programm ist die Grundlage dafür und steht für einen Kurswechsel in der Stadtpolitik“, erklärt Kurt Hohensinner. Zentrale Aussagen sind mehr Vernunft statt Ideologie, Lösungen statt Verantwortung abzuschieben und die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen in der Stadt wieder ernst zu nehmen.

„Am 28. Juni steht Graz vor einer Entscheidung: Weiter mit einer rot-rot-grünen Koalition, die in Kauf nimmt, wie Graz immer weiter zurückfällt. Oder ein Kurswechsel zu einer Graz-Politik mit neuen Ideen und Lösungen“, betont Kurt Hohensinner. Der VP-Spitzenkandidat will für eine Politik stehen, die Verantwortung übernimmt, Probleme löst und Zukunftschancen nutzt: „Ich will eine Stadtpolitik, die Verantwortung nicht abschiebt, sondern übernimmt – und Entscheidungen nicht immer weiter aufschiebt, sondern trifft.“

„Graz kann mehr“

Hohensinner betonte bei der Präsentation, dass Graz in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen zurückgefallen ist und dringend neue Perspektiven braucht. Das präsentierte Programm umfasst zehn Themenfelder, von Verkehr über Wirtschaft und Sicherheit bis hin zu Bildung, Stadtentwicklung und Umwelt. „Unser Programm ist davon getragen, dass wir die Vernunft und tragfähige Lösungen wieder in den Mittelpunkt stellen, nicht Ideologie und Aktionismus. Wir wollen die Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln, nicht über sie drüberfahren“, so Hohensinner.

Die Koalition von KPÖ, Grünen und SPÖ wirkt mit der Alltagsbewältigung überfordert. Stadträtin Claudia Unger sagt: „Wir sind davon überzeugt: Graz kann mehr. Es braucht eine klare Strategie, wohin unsere Stadt sich in Zukunft entwickeln soll. Mit unserem ‚Plan für Graz‘ legen wir Ideen und Konzepte vor, die praxistauglich und umsetzbar sind. Wir stehen für eine Politik, die die das große Ganze im Blick hat, und sich nicht nur um Einzelinteressen kümmert.“

Wahlplakate stellen Richtungsentscheidung in den Vordergrund

Neben dem Programm präsentierte die Grazer Volkspartei auch die ersten fünf Wahlplakate der Kampagne. Gemeinsam mit 96 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat sowie 17 Spitzenkandidaten in den Bezirken will man Graz in den kommenden fünf Jahren wieder nach vorne bringen. VP-Geschäftsführer Markus Huber führt aus: „Unsere Stadt steht vor einer Richtungsentscheidung: Weiter wie bisher mit Stau, Stillstand und einer Politik, die immer mehr Menschen frustriert. Oder ein Kurswechsel mit Kurt Hohensinner an der Spitze. Genau diese Entscheidung stellen auch unsere ersten Plakate in den Mittelpunkt. Für all jene, die nicht zufrieden sind und die sich Veränderung wünschen, kann es am 28. Juni nur eine Option geben: Kurt Hohensinner und die Volkspartei. Die FPÖ geht ohnehin in Opposition. SPÖ und Neos biedern sich beide an, wer der nächste Steigbügelhalter von Kahr und Schwentner sein darf. Das muss allen Grazerinnen und Grazern bewusst sein: Wer diesen Parteien am Wahlsonntag seine Stimme gibt, wacht am Montag wieder mit der Verkehrspolitik von Judith Schwentner auf – und einem Bürgermeister Robert Krotzer obendrauf. Wir stehen für keine halben Sachen, sondern für volle fünf Jahre voller Einsatz und Arbeit für Graz.“

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