Die jüngste Landeshauptstadt Österreichs braucht eine Politik, die die Anliegen junger Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam mit VP-Jugendkandidaten hat Spitzenkandidat Kurt Hohensinner heute das Jugendprogramm „Graz auf die Eins“ vorgestellt.
Junge Menschen müssen sich in Graz wieder etwas aufbauen können. Sie brauchen Perspektiven, bessere Mobilität, Sicherheit und eine Stadt, die Lebensqualität bietet. Genau dafür haben wir gemeinsam mit der Jungen Volkspartei ein konkretes Programm erarbeitet. Die kommende Wahl wird eine Richtungsentscheidung für Graz. Weiter wie bisher mit Rot-Rot-Grün oder eine Graz-Politik mit neuen Ideen und Lösungen. Gerade für junge Menschen braucht es eine Politik, die endlich wieder für mehr Aufschwung sorgt.
-Kurt Hohensinner
JVP-Obmann und Gemeinderatskandidat Konstantin Nöst ergänzt: „Graz ist die jüngste Landeshauptstadt Österreichs. Trotzdem kommen junge Anliegen in der Stadtpolitik oft zu kurz. Wir wollen eine Stadt, in der junge Menschen gerne leben, lernen, arbeiten, fortgehen und bleiben.“ Im Zentrum des Jugendprogramms stehen drei Schwerpunkte: junges Leben, Verkehr und Sicherheit.
- Junges Leben: Mur als neuer Lebensraum für junge Menschen
Ein zentraler Schwerpunkt des Programms ist die stärkere Nutzung der Mur als Lebens- und Freizeitraum. Die JVP knüpft dabei an das von Hohensinner präsentierte Konzept der „Lebensader Mur“ an und fordert mehr Aufenthaltsqualität, Sportangebote und Freizeitmöglichkeiten entlang des Flusses, aber auch mehr junges Leben im gesamten Stadtgebiet.
Konkret fordert die JVP:
- Belebung der Murinsel mit Kultur, Gastronomie und Veranstaltungen
- Mehr Sport- und Freizeitangebote entlang der Mur
- Outdoor-Gym im Stadtpark
- Modernisierung und Aufwertung des Stadtparks
- Mehr Aufenthaltsqualität und Begegnungsräume für junge Menschen
Die Mur ist das größte ungenutzte Stadtentwicklungspotenzial im Herzen von Graz. Wir wollen sie stärker zum Treffpunkt für Familien, Sport, Kultur und junge Menschen machen. Die Lebensader Mur soll wieder ein Ort werden, an dem Graz zusammenkommt.
-JVP-Obmann Konstantin Nöst
- Verkehr: Mobilität muss leistbar und verlässlich sein
Beim Thema Verkehr setzen Hohensinner und die Jugend auf bessere Öffis, leistbare Mobilität und ein Ende ideologischer Grabenkämpfe. Junge Menschen brauchen eine Stadt, in der sie flexibel und sicher unterwegs sein können.
Die wichtigsten Forderungen:
- 1-Euro-Ticket für junge Menschen
- Ausbau der Nightline zu einem echten Nachtverkehrsangebot
- Radwegeoffensive mit sicheren und durchgängigen Verbindungen
- Mehr Park-and-Ride-Angebote
- Intelligente Verkehrssteuerung und bessere Ampelschaltungen
- Günstiges Kurzstreckenticket im öffentlichen Verkehr
Junge Menschen wollen nicht ständig zwischen Auto, Fahrrad und Öffis ausgespielt werden. Wir brauchen Mobilität für alle und Lösungen, die im Alltag funktionieren. Graz braucht endlich ein Gesamtmobilitätskonzept statt ideologischer Einzelmaßnahmen. Der Ausbau der Nightline ist für uns besonders wichtig.
-VP-Jugendkandidat Frederic Schramm:
- Sicherheit: Sicher fortgehen, sicher heimkommen
Der dritte Schwerpunkt widmet sich dem Thema Sicherheit. Gerade junge Menschen sollen sich in Graz tagsüber, nachts und am Heimweg sicher fühlen können.
Zu den zentralen Forderungen zählen:
- Ausbau des Nachtverkehrs für sichere Heimwege
- Wiedereinführung eines Heimwegtelefons
- Mehr Präsenz von Polizei und Ordnungswache an Problemorten
- Ausbau der Videoüberwachung an neuralgischen Punkten
- Konsequentes Vorgehen gegen Gewalt und Drogendelikte
- Mehr Gewaltprävention und Aufklärung
- Smarte Sicherheitspunkte im öffentlichen Raum
- Niederschwellige psychologische Erstberatung für junge Menschen
Sicherheit bedeutet Freiheit. Wer sich unsicher fühlt, schränkt sein Leben ein. Gerade als junge Frau gibt es in Graz leider Orte, an denen man sich nicht mehr sicher fühlt. Die aktuelle rot-rot-grüne Koalition hat weggeschaut. Wir sagen: Es braucht jetzt klare Maßnahmen!
-VP-Jugendkandidatin Katharina Gottmann
Graz braucht wieder mehr Perspektiven für junge Menschen
Mit dem Programm „Graz auf die Eins“ legen die Junge Volkspartei und die Grazer VP einen umfassenden Plan für die Anliegen der nächsten Generation vor. Im Mittelpunkt stehen mehr Lebensqualität, bessere Mobilität, mehr Sicherheit und konkrete Zukunftsperspektiven für junge Grazerinnen und Grazer. „Wer junge Menschen in Graz halten will, muss ihnen Chancen bieten. Genau darum geht es bei diesem Programm. Graz braucht einen Kurswechsel – damit die jüngste Landeshauptstadt Österreichs wieder zur Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten wird“, so Hohensinner abschließend.